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Der USA Blog

Archive for the 'Urlaubstipps' Category

Meine Reise nach Amerika!

Wow, dieser Sommer war wundervoll! Wir planten diesen Urlaub schon recht lange, jetzt konnten wir endlich mal fliegen. Wir sind also um ungefähr dreiundzwanzig Uhr losgefahren und waren dann von der Größe und der Glamourität des Flughafens überrascht. Wir warteten in etwa eine halbe Stunde, wurden dann aufgerufen und sind ins Flugzeug gestiegen… wow! Da kann man sich ja verlaufen!, dachte ich, und genau das war erst einmal unsere erste Tätigkeit. Wir wurden dann von Capt’n Jack persönlich an unserem Platz gebracht, was natürlich eine Große Ehre ist. Der Flug war wunderbar, sehr angenehm (ich saß am Fenster!). Wir schauten uns den uns gezeigten Mr. Bean Film an und schliefen auch recht schnell ein. Am nächsten Morgen waren wir am Airport-New-York und stiegen aus. Das erste, was uns auffiel – verdammt heiß hier.  Verdammt FEUCHT hier. Klar, wir wussten das bereits vor unserem Flug, doch aus einem angenehm gekühlten Flieger urplötzlich (an der Türschwelle) eine Temperaturschwenkung von gefühlten 100°C! Wir kamen in unser Hotel , wurden freundlichen von der Empfangsdame begrüßt und gingen in unser Zimmer, das wirklich hervorragend aussah. Inklusive eines teuren Flat-TVs und einem wunderbaren Klima war es wirklicher Luxus. Im Laufe des Tages sind wir dann auch mal in mehrere der hochgelobten amerikanischen Edelrestaurants gegangen (McDonald’s, BurgerKing, Subway). Welch eine Kost.

Am nächsten Tag direkt an den Strand. Natürlich Sonnenschutz vergessen. Ihr könnt euch vorstellen, wie der Rest des Urlaubes lief. Alles in allem war ich allerdings sehr angetan von den Persönlichkeiten und der Kultur und freue mich schon auf den nächsten Sommer.

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USA

Wie kaum ein anderes Land der Welt, sind die USA für einen tollen Abenteuerurlaub wie geschaffen. Daher möchte ich hier einige Urlaubstipps für die USA zusammenstellen, indem ich von meiner letzten Reise berichte. Ein dichtes Straßennetz und preiswerte Unterkünfte entlang der Interstates machte eine USA-Reise auch mit überschaubarem Budget möglich. Der gemietete Chevy wurde mir bei der Landung bereits am Airport in Orlando übergeben und sollte in den folgenden sechs Wochen mein treuer Begleiter werden. Die Planung war eigentlich gar keine wirkliche, ich wollte mich gen Westen treiben lassen und am Abflugtag in Los Angeles sein.
Doch zunächst wollte ich Florida von seiner besten Seite erleben. Die Parks wie Disneyworld, Epcot Center und Sea World, sowie die Universal Studios verschafften viel Spaß und Abwechslung. Nach einer guten Woche im Raum Orlando/Kissimmee ging es dann los auf meinen Florida-Loop. Daytona Beach, Cape Canaveral waren die wichtigsten Stationen bis Fort Lauderdale. Dann Miami Beach bis nach Key West und auf dem Rückweg über den sagenhaften Highway mit den vielen Brücken verweilte ich zum Schnorcheln bei einer Koralleninsel, traumhafte Erinnerungen!
Der nächste Tag führte mich dann über die Alligator Alley quer durch die Everglades bis Clearwater Beach, wo ich schon wieder versackte, wohl wegen des traumhaften Strandes. Vier volle Tage, aber unvergessen blieben Honeymoon Island mit den Dreambeaches und das weltweit älteste Hooters Restaurant mit den Bedienungen, die jede einzeln ein Fotomodell hätte sein können, das steht in Clearwater.
Dann weiter westwärts, Etappenziele waren Biloxi, Mississippi und Baton Rouge in Louisiana, wo ich bei Teddy, einem alten Schulfreund übernachtete, der mal als Austauschschüler in Deutschland war. San Antonio, die Alamo Stadt hat mit dem Riverwalk einen Downtownbereich, den ich noch lange vermissen werde. Gemeinsam mit Teddy erkundete ich die Gegend etliche Tage lang, ich war ja nicht unter Zeitdruck. Der Tagestrip nach Mexico (Nuevo Laredo), das Tubing auf dem Guadeloupe River bei New Braunfels waren echte Highlights. Teddy blieb bei seiner Freundin hier und ich bewegte den Chevy weiter gen Westen, der Grand Canyon war die nächste Etappe. Hier lebte ich auf und meine Digicam bekam viel zu tun, Bryce Canyon, Arches National Park, Monument Valley, Zion National Park sowie der Grand Canyon selber, North Rim and South Rim. Unvergeßlich bleibt auch mein Sightseeingflug durch den Canyon selber.
Ich wurde hier zum begeisterten Canyonlover und nahm mir diesmal ausreichend Zeit für jeden Park, mein Reiseende hatte ich schon umgeplant und die Wagenrückgabe, sowie den Rückflug mit Anschlußflug von Las Vegas geplant, wo ich die letzten Tage in Dekadenz und Luxus verbrachte. Der ganze Trip war sagenhaft toll und ich zähle schon die Tage, bis zum nächsten Trip, die Westküste rauf und runter.

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Mit dem Zelt in Urlaub in Amerika

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dies gilt auch in Sachen Camping und Outdoor-Erlebnis. Die Vielfalt an Naturwundern, Nationalparks, Metropolen und Naturschönheiten ist scheinbar unbegrenzt. Somit liegt es nahe diese Erlebnisse direkt vor Ort und ganz „natürlich“ zu erleben. Nichts ist dem Naturerlebnis näher als am Morgen im Grünen zu frühstücken, vielleicht in einem See oder dem Meer zu baden, beim morgendlichen Joggen einen Bären zu sehen oder nur wenige Kilometer außerhalb einer pulsierenden Metropole mitten in der Natur aufzuwachen. Camping in den Vereinigten Staaten von Amerika bietet all das.

Das Land durchzieht ein großes Netzwerk an Campingplätzen und Übernachtungsmöglichkeiten in Nationalparks. So kann man beispielsweise einen luxuriösen Stellplatz für Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil mit allem Komfort besuchen. Von Swimmingpool, über Internet-Computer bis hin zum Kinder-Unterhaltungsprogramm ist hier alles geboten. Oft liegen diese edlen Zeltplätze landschaftlich wunderschön gelegen, so dass von hier aus viele Ausflüge in die Umgebung möglich sind. Aber auch für den preisbewussten Rucksack-Touristen bieten die Vereinigten Staaten von Amerika wunderschöne Naturerlebnisse. Mit weniger Komfort ausgestattet findet man auf den günstigeren Campingplätzen jedoch zumeist alles was man für eine geruhsame Nacht benötigt. So hat die Mehrzahl aller Plätze eine gute Ausstattung an sanitären Anlagen. Auf Toilette und Dusche muss man auch mit kleinem Budget nicht verzichten.

Echte Highlights unter den Campingplätzen in den Vereinigten Staaten von Amerika sind Übernachtungsmöglichkeiten in Nationalparks. Mit allem ausgestattet was der Wanderer oder Individualtourist benötigt, kann man gegen geringe Gebühren in freier Wildbahn übernachten. Man ist Nachbar von Bären und anderen Wildtieren weit fernab von jeglicher Zivilisation. Man kommt dem ursprünglichen Naturerlebnis kaum näher als unter dem Sternenhimmel der USA.
Aber auch wunderbare Städte wie Boston, New York, Washington, Niagara lassen sich im Rahmen eines Camping-Trips erkunden. Mit dem eigenen kleinen Zuhause auf dem Zeltplatz ist nichts aufregender als die Geschichte und das kulturelle Angebot dieser Weltmetropolen kostengünstig zu erkunden. Hierbei ist man nicht auf Hotels oder unpersönliche Hostels angewiesen, man übernachtet ökologisch und oft mit persönlichem Kontakt zu anderen Campern mit dem Zelt inmitten der Natur.

Viele Camper schwören auf das Gemeinschaftsgefühl, das während eines Camping-Urlaubs entsteht. Dies gilt insbesondere auch für die Vereinigten Staaten von Amerika, da die Bevölkerung sehr freundlich, aufgeschlossen und an anderen Kulturen interessiert ist. Gerade Camper sind es gewohnt sich täglich auf neue Nachbarn einzulassen, sich zu arrangieren und auf andere Menschen zuzugehen. Somit ist Zelten in den USA eine wunderbare Möglichkeit neue Freundschaften zu schließen und die spektakulären Naturwunder dieses Landes zu genießen.

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