squiggler

Der USA Blog

Archive for June, 2010

USA Land der Medien!

Und? Wenn die anderen Länder das akzeptieren, sind sie doch selber schuld. Wer es nicht akzeptiert, muß damit rechnen, daß der Punkt direkt
darunter zum Tragen kommt. Außerdem leiden in den seltensten Fällen diejenigen, die die Entscheidungen treffen, merklich.
Solange dem niemand wirklich entschlossen entgegentritt… Womit? Wen es stört, der soll sie blockieren. Oder ist es doch nicht so schlimm?

Sie kosten Bandbreite. Letztendlich trägt diese Last jeder, der mit dem Internet zu tun hat und mittelbar jeder.
- VS-Amerikanische VN-Spitzen trollen mit Vetos gegen Entscheidungen des Sicherheitsrates.
Naund? Was läßt der sich das bieten? Oder ist es doch nicht so schlimm. Tja, leider hat man es verpaßt, eine vernünftige Form der Einigung
(simpler Mehrheitsentscheid vielleicht?) zu nutzen. Aber selbst dann würde es wahrscheinlich kaum stören.
Wo sich die Leute das aber freiwillig anschauen. Ja, aber nur, wenn sie schon verblödet genug sind. Woher das dann wieder kommt…
Man könnte sagen das die Fäden wie von Nähmaschinen gesponnen wurde und soleicht nicht abreissen.
Aber stelle dir mal vor, eine Regierung würde ihre Bürger beschützen wollen, verbietet Unterhaltungsschund und erlaubt nur noch
Kulturfilme. Dann gibt’s gleich wieder Haue. Und man wird trotzdem nur Beispiele finden, bei denen die anderen
nichts dagegen unternehmen wollen, weil man niemanden verärgern will oder weil man das eigentlich sogar ganz gut findet.
Oder vielleicht doch nur, weil man Angst vor dem Tod oder anderen schweren Sanktionen hat?

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Fragen rund um die USA

An Vielseitigkeit sind die 50 Bundesstaaten der USA für den Urlauber wohl kaum zu toppen. Von riesigen Metropolen wie New York, Chicago oder Los Angeles bis hin zu echtem Südstaatencharme in Tennessee, South Carolina oder Georgia, die Kontraste sind überwältigend und können auf nur einer Urlaubsreise wohl kaum verinnerlicht werden. Der Urlauber hat zwar vorweg viele Fragen rund um die USA, aber ist man erst einmal auf dem Weg nimmt einem das Land schnell in seinen faszinierenden Besitz und alle “vorplanerischen” Ängste verschwinden. Reisen in den USA macht am meisten Spaß ohne Zeitdruck und mit der Flexibilität, wie sie beispielsweise ein Leihwagen bietet. Der Verkehr ist in der Regel eher als gesittet zu charakterisieren, die Straßen sind breit und das Straßennetz beispielhaft gut.

Für jeden hat die USA das Passende zu bieten und die Optionen sind beliebig kombinierbar, nicht nur manche Städte sind gewaltig groß, auch die Natur bietet viel Interessantes:

Die größten Bäume der Welt, die Redwoods oder Sequoias, findet der Reisende im Norden Californien’s, einer der gewaltigsten Wasserfälle der Welt steht mit den Niagarafällen an der Grenze zu Kanada im nordöstlichen Teil der USA. Wer Adler mag, dem wird die rauhe Westküste Alaskas gefallen, Schwarzbären und Grizzlys sind im Yellowstone oder Glacier National Park häufig anzutreffen. Technikfans sagt Cape Canaveral in Florida zu, oder das US Space and Rocket Center in Huntsville, Alabama. Ganz toll wandern kann man an vielen Orten, aber die Trails der alten, legendären Pioniere nachschreiten, oder mit einer gemieteten Harley über die Route 66 cruisen, das geht anderswo gar nicht.

Aber es gibt in den USA viel mehr zu entdecken und erleben, alleine die Inselgruppe von Hawaii offeriert von traumhaften Sonnenaufgängen in Maui oben auf dem Haleakala Vulkan über die verschiedensten Walbeobachtungstouren auch beispielsweise mit der Hanauma Bay auf Oahu einen flachen, wassergefüllten Krater am Meer, in dem Sie mehr bunte Korallenfische live beobachten können, als je ein Aquarium zeigen kann.

Apropos Aquarium, die Freunde aquatischer Fauna schätzen Sea World in San Diego, San Antonio oder Orlando, wo unter Anderem sogar Killerwale akrobatische Vorführungen zeigen. Vergnügen für Kinder und Jugendliche kommt auch nirgendwo zu kurz. Themenparks und Achterbahnrides gibt es an sehr vielen Orten im Land.

In Las Vegas, Nevada treten wahrscheinlich mehr bekannte Stars und Entertainer auf, als an jedem anderen Ort der Welt. An Beaches und Stränden haben die 48 zusammenhängenden Staaten sehr viel zu bieten, wobei die Golfküste Floridas und Southern Califoria als Ganzjahresschwimmparadiese angesehen werden.

Gönnen Sie sich das Erlebnis USA und planen Sie wichtige Features für jedes mitreisende Familienmitglied ein, nirgendwo ist das leichter, als in den USA!

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USA Rezepte

Die amerikanische Küche wird oft mit Fast Food verbunden, jedoch hat das Land kulinarisch noch einiges mehr zu bieten. USA Rezepte nennen oft eines der beliebtesten und typischen amerikanischen Gerichte: den Hamburger. Dieser gehört natürlich zum Fast Food, gehört aber dennoch unbedingt in die Liste der beliebtesten amerikanischen Rezepte. 500 Gramm Rinderhack werden für dieses Gericht mit klein geschnittenem Speck sowie einer fein gehackten Zwiebel und etwas Barbecuesoße vermischt. Aus dieser Mischung werden Scheiben geformt, welche nun auf dem Grill zubereitet werden. Natürlich gelingt das Anbraten ebenso gut in der Pfanne. Die fertig gebratenen Scheiben werden in ein Brötchen gelegt und nach Belieben mit Röstzwiebeln und Ketchup serviert. Auch Tomaten, Gurken oder Salatblätter passen gut in dieses Hamburgerbrötchen.

Eines der beliebtesten Hauptgerichte, welches vor allem an Thanksgiving gerne gekocht wird, ist der Truthahn oder die gebratene Pute. Für dieses Gericht wird eine etwa sechs Kilogramm schwere Pute sowohl von innen als auch von außen gesalzen. 250 Gramm geräucherter Speck wird nun in einer Pfanne ausgelassen und mit Zwiebeln, Sellerie und Petersilie angebraten. Nun circa fünf Esslöffel Butter hinzugeben.
500 Gramm Weißbrot vom Vortag in Stücke brechen. Eine Viertel Tasse Weißwein, eine halbe Tasse kräftige Brühe sowie die Masse aus Speck und Zwiebeln mit dem Brot vermengen. Diese Mischung ist nun feucht, sollte aber wenn möglich nicht suppen. Nun die Pute mit dieser Masse befüllen (sollte etwas übrig bleiben, kann man dies separat in einer Auflaufform zubereiten). Nun die Pute in einer Fettpfanne bei etwa 160 Grad Celsius für vier Stunden im Ofen lassen. Von Zeit zu Zeit mit Fleischsaft bestreichen.
Dieses Gericht wird traditionell mit Süßkartoffeln und Preiselbeersoße serviert.

Ein interessanter amerikanischer Nachtisch, welcher nicht nur an Halloween gut schmeckt, ist der Kürbiskuchen. Für den Mürbeteig verknetet man 250 Gramm Mehl, einen halben Teelöffel Backpulver, 75 Gramm Zucker, ein Ei und etwa 125 Gramm Butter. Nun den Boden einer Springform mit dem Teig auslegen, dabei einen etwa drei Zentimeter hohen Rand formen. Sollte Teig übrig bleiben, kann man daraus übrigens gut Plätzchen formen und diese als Beilage servieren. 350 Gramm Kürbispürree, 150 Gramm braunen Zucker, einen halben Teelöffel Ingwer und Muskatnuss, einen Teelöffel Zimt, eine Prise gemahlener Nelken, zwei Esslöffel Rübenkraut, drei verquirlte Eier sowie einen Becher Schlagsahne miteinander verrühren. Diese Mischung auf den Teig geben und bei 180 Grad Celsius etwa 45 Minuten backen.

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